Deserteye’s Review of Pecha Kucha Night
jovoto gave away two tickets to the Pecha Kucha Night Special druing DMY Festival last week – and Deserteye claimed them first! Deserteye – who’s true name’ is Linda Kowsky got to take a friend along to Pecha Kucha, with the mission of writing a short review of her impressions for our blog.
To those of you who don’t know: Pecha Kucha is a series of events in which cretaives from all fields present their work in a strict format: each presenter shows 20 images, each image lasts for 20 seconds. There are up to 20 speakers a night! Pecha Kucha Nights take place all over the world. In Germany, Berlin, Cologne, Stuttgart, Hamburg and Frankfurt host regular Pecha Kucha Night.

Linda was kind enough to send us the following reveiw, enjoy! (To our English speakers: sorry, it’s in German!)
PechaKucha am 4.Juni/ DMY Berlin
Es gibt also doch noch eine ganze Menge Erzählenswertes in PPP! Es darf: abgedreht sein. Es kann: unverständlich sein. Es muss: kompakt sein. Es ist: angenehm, weil die Idee im Vordergrund steht und nicht das Präsentations-Ego.Ok. Das ist natürlich immer noch da, aber eben: aushaltbar. Ein Konzept, von dem ich hoffe, dass es noch ein Weilchen so lebendig bleibt.Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die piktogrammartige Gegenüberstellung bestimmter Charakteristika Deutscher und Asiatischer Lebensweise der Designerin Yang Liu (“East meets West”) und die Beschreibung des Karlheinz Köhler, Director of the Berliner Seilfabrik ” about his collection of guitar sound pick-ups “. Dieser erzählte so passioniert von seiner Suche nach “seinem Gitarrensound”, einem Sound, der nur ihm gehört und den nur er erzeugen könne, dass ich mir zum Ende des 19 Bildes ( 20 à 20 Sekunden gibts) gewünscht habe, er würde endlich einmal, wenigstens e i n m a l seine Gitarre anschlagen- nur um zu hören, wie weit er mit seinen Bemühungen gekommen ist.Des weiteren fand ich- auch im Hinblick auf mein Interesse für Landschaftsarchitektur und Erlebniskonzepte- die Idee des Teams “Hunk Design” bemerkenswert. Die Designer und Architekten aus Amsterdam haben unter dem Titel “The adventures of the Flying Grass Carpet” Schritt für Schritt ein international übergreifendes Teppich-Eventkonzept entwickelt. Aus verschiedenfarbigem Kunststoffrasen wurde ein für die Öffentlichkeit zugänglicher Orientteppich gefertigt, auf dem gepicknickt, gespielt und ausgeruht werden kann. Für die letzten Bestellungen- aus Deutschland, aus der Türkei und aus Japan (glaube ich)- wurde dann einfach ein einziger riesiger, gemusteter Teppich in drei Teile geteilt und als Fliegende-Teppich-Kunst-Achse etabliert. ( siehe Foto 2)Nicht so prickelnd fanden meine Augen und Ohren hingegen in diesem Event-Zusammenhang die PR-Bemühungen von für mich nicht unterhaltsamen Buchautoren. Zwar hält der insgesamt kreative Rahmen diese, nennen wir es mal “Ausrutscher” aus, aber ich muss das nicht unbedingt haben.



Linda Kowsky
“Linda sent us this image and the following text, enjoy! (Sorry, it’s in German!)”
ich muss auch noch mal zwischendurch arbeiten…
Ja, Herrgottsakra, was soll ich denn noch alles machen? Foto schicken, Text schreiben und dann auch noch allet in englisch?
Gruß LK
bunterberg
@Linda schöner Text, klingt nach einer wirklich guten PK Night, schade dass ich nicht in Berlin war