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Ad Campaign: Kinderrechte in die Köpfe! UNICEF Schweiz betraut die Community mit einer großen Aufgabe: Sie soll eine Kampagne zum Thema Kinderrechte entwerfen.

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Respektiere meine Rechte // Respect my rights

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Description

 
 

Comments

  • over 2 years ago

    nina

    wow, the infobus is great, i really like your modern style and i think like this you can reach both sides, children and adults and that's just great!
  • over 2 years ago

    bernardo0403

    Bin da zwiegespalten. Umsetzung und Graphik finde ich gut. Aber ob der Denkansatz so stimmt? Wird es wirklich etwas bringen, den Kindern zu sagen, dass sie Rechte haben? Wird ein sexuell mißbrauchtes Kind dann nach Hause gehen und sagen: Papa, du darfst das nicht. Das ist gegen das Recht. ?! Ich denke, dass Unicef was anderes erreichen will - sie müssen Spenden Aufmerksamkeit erzeugen um letztenendes Spenden zu generieren... damit die Kinderrechte nicht den Kindern vermittelt sondern von entsprechenden, finanzierten Organen durchgesetzt werden können.
    Enthalte mich der Wertung, da ich - wie gesagt - die Umsetzung gut finde aber das Konzept nicht richtig.
  • over 2 years ago

    HD_One idea owner

    @bernardo0403
    Natürlich würde ein mißbrauchtes Kind nicht zu seinem Vater gehen, vielmehr würde es sich an eine Vertrauensperson wenden, wie z.B. Lehrer oder Erzieher. Die Kinder werden durch die Kampagne auf das Thema sensibilisiert. Der integrierte Ansatz der Kampagne lässt es ja auch zu, dass man in Schulen Spendenaufrufe mit Schulfesten, Flohmärkten oder Sportaktivitäten kombiniert.
  • over 2 years ago

    bernardo0403

    Integrierte Kampagnen machen bei Charity-Unternehmen meiner Meinung nach nur Sinn, wenn sie nicht in höhere Produktionskosten münden als eine einzige, funktionierende Spendenkampagne über die "Klassiker". Und wenn man anfangen muss, für Sonderaktionen gesonderte Mittel zu gestalten, wird's schwierig.
    Deshalb: Wenn ich wählen müsste, zwischen dem Ziel, die Kinder selbst für Ihre Rechte zu sensibilisieren oder direkt potenzielle Spender anzusprechen, würde ich mich - als charity-organisation - immer für zweiteres entscheiden. Auch wenn ersteres sehr, sehr wünschenswert wäre. Das sind aber nur Erfahrungswerte aus langjähriger Zusammenarbeit mit Charity-Organisationen.
    Wie gesagt: Idee und Umsetzung toll. Zielrichtung fragwürdig.
    Beste Grüße
  • over 2 years ago

    HD_One idea owner

    @bernardo0403
    Danke für die Anmerkung. Ich werde mir nochmal dazu Gedanken machen, wie man den Ansatz der Kampagne hinsichtlich medienwirksamkeit fokussieren kann. Ich finde den integrierten Ansatz glaubwürdiger, denn er kommt aus dem Leitgedanken der Organisation die Menschen aufzuklären und somit etwas zu verändern.
  • over 2 years ago

    hotkto0109

    i like your approach , very nice indeed to make awareness of the child rights in schools on their ground . thumbs up!:)
  • over 2 years ago

    donner_mayer

    Deine Idee gefällt mir sehr gut, nur mit der Art der Piktogramme habe ich etwas Probleme. Sie kommen mir zu unpersönlich kalt und stereotyp rüber. Wie wäre es denn, reale Fotos von KIndern/Jugendlichen zu verwenden und diese in Graustufen umzuwandeln, um sie dann über Filter in Richtung Hartkopie zu vereinfachen, so dass sie fast schon wie Piktogramme wirken? Dadurch könnten die Gesichter etwas mehr Lebendigkeit, Ausdruck und Individualität bekommen und man könnte sich leichter mit ihnen identifizieren.
  • over 2 years ago

    HD_One idea owner

    Danke für deinen Kommentar. Ich glaube die Stärke dieses Ansatz liegt in seiner klaren Sprache. Die Icons sollen als Absender der verschiedenen Grundrecht fungieren, sich aber nicht zu sehr in den Vordergrund drängen. Sicherlich kann man hier und da noch etwas feintunen, aber der klare grafische Aufbau ist wichtig um die Kampagne visuell zu klammern und ihre Ausdrucksstärke zu stützen.